Neues von den Spitzenfrauen

Onlinestammtisch am 05. Mai

Gerd Altmann | Pixabay

Am 05. Mai haben wir uns wieder zu einem Onlinestammtisch getroffen. Anlässlich des Protestags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung haben wir das Thema in kleiner Runde diskutiert. Was bedeutet es für mich und mein Unternehmen? Welche Hürden gilt es in der Zusammenarbeit zu überwinden? Als Arbeitgeberin, Kooperationspartnerin, Auftraggeberin oder Auftragnehmerin.

Schnell wurde klar, wir sind auf verschiedene Weise alle schon einmal mit Behinderungen und Andersartigkeit in Berührung gekommen. Im privaten und im geschäftlichen Leben.

Andersartigkeit kann Angst machen, sie kann uns überfordern, sie braucht Zeit und manchmal kostet sie vielleicht sogar mehr Geld. Wenn wir lernen, einander aufmerksam zuzuhören und unsere Erwartungen an einander mitteilen, lassen sich viele Hürden beseitigen.
Den anderen da abzuholen, wo er steht, sollte immer das Ziel sein. Ob in der Zusammenarbeit im Team, mit Kooperationspartnern oder mit Kunden. Noch mal wichtiger wird es, wenn Einschränkungen hinzukommen. Das können körperliche oder geistige Einschränkungen sein, aber auch andere Unterschiede in unserer Gesellschaft stellen Hindernisse da. Oft stellt sich dann heraus, dass mit Zeit und Geduld eine Teilhabe durchaus möglich ist und in vermeintlichen Schwächen großartige Stärken stecken können.

Unser Fazit des Abends: Vielleicht sollten wir alle häufiger mal unser Ego ausschalten, uns in Geduld üben und uns Zeit nehmen in dieser doch sehr schnellen Welt. Denn sind wir nicht alle anders?

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